MdB Florian Pronold informiert sich bei Volthaus

Landshut. Die Landshuter Umweltmesse hat MdB Florian Pronold, Stellvertretender Fraktionsvorsitzender der SPD im Bundestag, genutzt, um sich über die Situation regionaler Photovoltaikanbieter zu informieren.

Gemeinsam mit Anja König, Stadtverbandsvorsitzende der SPD Landshut, sprach er am Volthaus-Stand über die Kürzung der staatlichen Förderung für Photovoltaikanlagen. Fachberater Manfred Eisl appellierte an die Politiker: "Es ist wichtig, Unsicherheiten bei den Bürgern bezüglich der Rentabilität von solarer Energie entgegenzuwirken." Dank effizienterer Technologien seien die Anlagen rentabler denn je. "Zusätzlich können Bürger ihren eigenen Strom selbst nutzen und sich damit unabhängig von den Energieversorgern und deren Preispolitik machen", betonte Eisl.

Beeindruckt zeigte sich Pronold von der Sonnenbatterie, die das Volthaus in Landshut sowohl am Stand als auch in Vorträgen präsentierte. Die intelligente Speichertechnologie ermöglicht es, den Strom der Photovoltaikanlage rund um die Uhr flexibel zu nutzen.

Erstmals informierte das Volthaus auf der Umweltmesse zudem über die Brennstoffzelle. Das Mikro-Kraftwerk verwandelt Erdgas in Strom und Wärme. "Der elektrische Wirkungsgrad ist weltweit einzigartig", sagt Verkaufsleiter Horst Dreier. Er liege bei 60 Prozent.

Austausch am Volthaus-Stand (von links): Brennstoffzellen-Verkaufsleiter Horst Dreier, MdB Florian Pronold, Fotovoltaik-Berater Manfred Eisl und SPD-Stadtverbandsvorsitzende Anja König. Foto: Ruth Müller

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