Lösungen gestalten.
Unabhängigkeit schaffen.

Fläche nutzen.

Ideal ist eine Ausrichtung des Dachs nach Süden, Abweichungen von ca. 30 % nach Osten oder Westen liegen im Toleranzbereich. Bei einer Dachneigung von 25° bis 35° werden die Solarkollektoren direkt mit der Halterungen am Dach befestigt. Bei niedrigerer oder höherer Neigung empfiehlt es sich, die Module um die entsprechende Neigung aufzuständern. Die Halterungen optimieren auch die Himmelsausrichtung.

Aufdachanlagen

Hierbei werden die Module, abhängig von der Dachdeckung, mit einem entsprechenden Tragegestell auf dem Dach montiert. Neigungsabweichungen können bis zu einem gewissen Grad ausgeglichen werden.

Indachanlagen

haben den Vorteil, das die Dachdeckung mit einer Solaranlage kombiniert ist. Für Hallendächer wurden sogar spezielle Solarfolien entwickelt. Empfehlenswert bei Neubauten und Sanierungen. Allerdings sind die Anschaffungskosten entsprechend höher.

Flachdachanlagen

zeichnen sich meist durch große Flächen aus. Der Vorteil bei diesen Dächern ist, dass die Module durch Aufständerung genau nach Süden ausgerichtet werden können. Durch die Ständer entstehen allerdings auch mehr Kosten und die Statik des Gebäudes muss überprüft werden.

Freiflächenanlagen

Nicht jede Freifläche darf mit einer Anlage versehen werden! Damit diese unter das EEG-Gesetz fällt, muss eine Freifläche einige Voraussetzungen, wie z.B. Versiegelung oder Nutzung als Ackerland, erfüllen. Zwar sind Freiflächenanlagen im Aufbau kostengünstiger, durch spezielle Anforderungen der Gemeinde und Versicherungen, wie z.B. einer Sichthecke oder einem Schutzzaun, können zusätzliche Kosten entstehen. Bei der Wahl der Fläche sollte auch die Nähe zur nächsten Trafostation bedacht werden.

Aufdach Photovoltaik
Indach Photovoltaik
Flachdach Photovoltaik
Freiflächen für Solarenergie

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