Sonnenkraftwerk, Mainburg-Meilenhofen

Fertigstellung

Juni/September 2014

Module

Heckert
24 x 225W

Sonnenbatterie

eco 9.0,
9 kWh Kapazität

Stromverbrauch

4.400 kWh / a

Autarkiequote

85%

Stromgestehungskosten

12 Cent / kWh

 

 

Auf die Frage nach „Stromfressern“ in seinem Haus erklärt Sebastian Schretzlmeier aus Meilenhofen, dass die Gefriertruhe und die Waschmaschine ältere Modelle sind. „Ansonsten habe ich zum Beispiel schon die gesamte Beleuchtung auf LED umgestellt und bei weiteren Geräten immer auf die Energieeffizienzklasse geachtet.“ Mitte 2014 ging er dann noch einen Schritt weiter.

Nur mit Speichersystem

Schon eine ganze Zeit lang spielte der gelernte Elektriker mit dem Gedanken, eine Photovoltaikanlage installieren zu lassen. „Wenn, dann aber nur mit Stromspeicher, damit ich den selbst erzeugten Strom auch direkt vor Ort verbrauchen kann“ ist seine Meinung. Er hatte sich schon an verschiedenen Stellen erkundigt, doch Bleiakkus, die ihm angeboten wurden wollte er nicht. „So kam ich zu Herrn Schneider, der mir die Funktionsweise der neuen Sonnenbatterie eco umfangreich erklären konnte. Auch die wirtschaftliche Betrachtung sprach für sich“, erinnert sich der frisch gebackene Sonnenbatterie-Betreiber. Bereits im Juni wurde die Photovoltaikanlage mit 5,4 Kilowattpeak Leistung in Betrieb genommen. Die Sonnenbatterie eco mit 9,0 Kilowattstunden Kapazität folgte dann Mitte September. 

Hohe Autarkquote erwartet 

In den folgenden zwei Monaten konnte sich Sebastian Schretzlmeier bereits 500 Kilowattstunden Strombezug sparen. Dies ist mit einer Autark-Quote von 65 Prozent gleichzusetzen. „In den für Photovoltaikbetreiber wesentlich ertragreicheren Sommermonaten wird sich diese Quote stark erhöhen, so dass im Jahresdurchschnitt mindestens 85 Prozent Autarkie erreicht werden“, erklärt Vertriebsleiter Jürgen Schneider. Unter Berücksichtigung der KfW-Förderung für Batteriespeicher kostet eine Kilowattstunde Strom aus diesem Sonnenkraftwerk nur noch 12 Cent. Die Differenz auf den steigenden Strompreis wird die Anlage in etwa 9 Jahren refinanziert haben. Anstatt hohe Stromrechungen an den Energieversorger zu bezahlen, kann Sebastian Schretzlmeier diese Ersparnis in der Zeit danach in sinnvollere Dinge investieren.  

 

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