Änderungen im Erneuerbare-Energien-Gesetz 2012.

PV-Anlagen über 30 kWp, die seit 1.1.2009 in Betrieb gegangen sind, verpflichten sich laut Erneuerbare-Energien-Gesetz 2012 (gültig seit 1.1.2012) zur Teilnahme am Einspeisemanagement. Das heißt, sie können vom Netzbetreiber in der eingespeisten Wirkleistung über eine Hardware reduziert werden. Die Energieversorgungsunternehmen (EVU) schreiben betroffene Betreiber an und stellen kostenpflichtig die Hardwareempfänger zur Verfügung. Als Schnittstelle zwischen dem EVU und den Wechselrichtern bietet das Volthaus den SolarLog PM, der gleichzeitig als Anlagenüberwachung dient. Für Neuanlagen, die vom Jahr 2012 an in Betrieb gehen, ist das Einspeisemanagement - unabhängig von der kWp-Zahl - Pflicht. 

Anlagen über 100 kWp (Inbetriebnahme seit 1.1.2009): 
Nachrüstpflicht bis 1.7.2012.

Anlagen von 30 bis 100 kWp (Inbetriebnahme seit 1.1.2009):
Nachrüstpflicht bis Ende 2013.

Anlagen ab 0 kWp (Inbetriebnahme seit 1.1.2012):
Einspeisemanagement bereits im Angebot enthalten.

Informationen des Bundesumweltministeriums

 

Anforderungen im Überblick

  • Ferngesteuerte oder feste Leistungsbegrenzung
  • Möglichkeit der Blindleistungsbereitstellung
  • Wirkleistungsreduzierung bei Überfrequenz

 

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